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SUMMARY:Malerisches Klöntal
DESCRIPTION:Malerisches Klöntal – Natur und Kultur\n\nWussten Sie\, dass die moderne Alpenmalerei im Klöntal ihren Ursprung hat? Dies und viel mehr erfahren Sie auf dieser Enteckungsfahrt wie z.B. über Suworow’s Rückzug über den Pragelpass\, über die Schotten- und Molkenkuren\, über die Treffs von Künstlern und Wissenschaftlern wie Rudolf Koller\, Hermann Goetz\, Conrad Ferdinand Meyer und Albert Heim\, über eine Auenlandschaft von nationaler Bedeutung und faszinierende Quellaustritte\, über den Eisenerzabbau im 16. Jahrhundert und über das Eis\, das weisse Gold. Und zu guter letzt über die Eisenverhüttung und die Bergstürze\, die zur Bildung des malerischen Sees führten. \n\n\n\nDatum:\n9. Juli 2023\n\n\nTreffpunkt:\n12.30 h\, Postautohaltestelle Klöntal Plätz\n\n\nDurchführung:\nbei geeigneter Witterung (Anfrage: 078 660 01 96)\n\n\nKosten:\nCHF 30.-\n\n\nAnmeldeschluss:\nbis 3 Tage vor Durchführung\n\n\nFührung:\nDr. Mark Feldmann\n\n\nVersicherung:\nVersicherung ist Sache der Teilnehmer.\ngeo-life übernimmt keine Haftung für Unfall oder Diebstahl!\n\n\n\n\n\nunter Angabe von Name\, Vorname\, Adresse\, PLZ\, Ort (ev. Telefonnummer)\n\n\n\nCharakter:\nLeichte Wanderung auf dem Wanderweg; Wanderzeit ca. 3 – 4 Stunden. \nVerkehrsmittel:\nMit der Bahn bis Glarus und mit dem Postauto bis Klöntal Plätz oder mit dem Auto bis zum Parkplatz Bahnhof Glarus (gebührenpflichtig) oder zum Plätz-Hinterklöntal. \nProviant: \nZwischenverpflegung/Getränk aus dem Rucksack \nAusrüstung:\nGutes Schuhwerk\, ev. Wanderstöcke\, Regenschutz\, Sonnenbrille\, Kopfbedeckung\, Sonnencrème. \n 
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LOCATION:Klöntal – Plätz\, Restaurant Klöntal\, Klöntal\, Glarus\, 8750\, Schweiz
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SUMMARY:Geologischer Stadtspaziergang durch Zürich
DESCRIPTION:Blick in eine Magmakammer – Max Bill Skulptur \nNaturbausteine erzählen Erdgeschichte. Beispielsweise führt uns der „Geissturmblock“ an der Südostecke des Grossmünsterschulhauses in die Vulkanumgebung im heiss-trockenen Wüstenklima des einstigen Superkontinents Pangäa vor 260 Millionen Jahren oder Max Bills Pavillon Skulptur an der Bahnhofstrasse mitten in die Hitze einer Magmenkammer\, in der Feldspäte\, Quarz und Glimmer langsam einen Granit entstehen lassen. \n\n\n\nTreffpunkt:\nSo 25. Juni 2023\, 14.00 Uhr\, Paradeplatz Zürich\, Tramstation 11\, Seite Zeughauskeller\n\n\nDurchführung / Anmeldung:\nbei jeder Witterung / Anmeldung bis Fr 23. Juni 2022\n\n\n\nKosten:\nCHF 30.-\n\n\nFührung:\nDr. Mark Feldmann\n\n\nAusrüstung:\nAllenfalls Kopfbedeckung und Sonnencrème oder Schirm\n\n\nVersicherung :\nVersicherung ist Sache der Teilnehmer.\ngeo-life übernimmt keine Haftung für Unfall oder Diebstahl!\n\n\n\n\n\nunter Angabe von Name\, Vorname\, Adresse\, PLZ\, Ort (ev. Telefonnummer)
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SUMMARY:Über die Rutschung von Braunwald und die Anfänge des Schweizerischen Berg- und Skisports
DESCRIPTION:Nach der Durchfahrung des Tunnels Richtung Braunwald\, gerät die Braunwaldbahn in den Fussbereich einer grossen Rutschmasse\, deren Fläche gegen 4 km2 erreicht und die sich stellenweise mit weit mehr als 2 cm pro Jahr talwärts bewegt. Auf dem Weg in Richtung Grotzenbühl wird Ihnen die Problematik der Rutschung Braunwald erläutert\, werden Sie in die Geologie der Glarner Alpen eingeführt\, erfahren Sie viel über den Glarner Bergwald und über das dichte und spannende Wanderwegnetz der Region. Zum Abschluss gibt es einen Besuch im Neuen Alpinmuseum Braunwald\, wo Sie Geschichten zu den Anfängen des Bergsports erfahren\, mit dem SAC-Tödi als Gründersektion des Schweizerischen Alpenclubs und der Gründung des ersten Berführerverbandes. Den Abschluss macht die Urgeschichte des Schweizerischen Skisports\, die erzählt\, wie in Glarus der erste Schweizerische Skiclub gegründet\, die ersten Skis hergestellt und das erste Skirennen der Schweiz ausgetragen wurden. \n\n\n\nExkursion:\nSonntag\, 31. Juli 2022 – Anmeldung bis Mittwoch\, 27. Juli 2022!\n\n\nTreffpunkt:\n14.10 h\, Alpinmuseum Braunwald (oberhalb Braunwaldbahn Bergstation)\n\n\nDurchführung:\nbei geeigneter Witterung\, Auskunft ab Freitag\, 8. Juli unter 078 660 01 96\n\n\nKosten:\nCHF 30.- /Person (ohne Transport und Verpflegung\, inkl. Apéro)\n\n\nFührung:\nDr. Mark Feldmann\, Fritz Marti\, Hans Fischli\n\n\nVersicherung:\nVersicherung ist Sache der Teilnehmer.\ngeo-life übernimmt keine Haftung für Unfall oder Diebstahl!\n\n\n\nunter Angabe von Vorname\, Name\, Adresse\, PLZ und Ort (ev. Telefon)\n\n\n\nCharakter:\nLeichte Gebirgswanderung. \nVerkehrsmittel:\nMit der Bahn bis Linthal-Braunwaldbahn oder mit dem Auto bis zum Parkplatz Linthal-Braunwald.\nBraunwaldbahn Linthal-Braunwald.\nRückkehr mit Braunwaldbahn Richtung Linthal. \nAusrüstung:\nGutes Schuhwerk\, Wanderstöcke\, Regenschutz\, Sonnenbrille\, Kopfbedeckung\, Sonnencrème. \nVerpflegung:\nev. aus dem Rucksack. \n 
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SUMMARY:Timmerwald Klöntal
DESCRIPTION:Blick ins Klöntal von der Richisauer Schwammhöhe \nDie Welt verstehen macht Spass – mit geo-life.ch\nGeokulturelle Wanderung – durch Natur\, Kunst und Geschichte des Klöntals\nAuf dieser Wanderung durchqueren wir zuerst den Timmerwald und lernen dabei fast sämtliche Gesteine aus der Kreidezeit kennen. Anschliessend geht es hinunter zum Klöntalersee\, wo wir entlang des Wanderweges ein Auengebiet von nationaler Bedeutung\, eindrückliche Quellaustritte und Murgangzonen durchqueren. Zudem gibt es Informationen zu Kunst und Kultur im Klöntal\, z. B. über die verschiedenen Künstlerkolonien\, die sich immer wieder im Richisau trafen und über die Entdeckung der Hochgebirgsmalerei. \nMittagessen aus dem Rucksack! \n\n\n\nExkursion:\nDo\, 16. Juni 2022 – Anmeldung bis 4. Juni 2022!\nAuskunft  über Durchführung Mi\, 15. Juni ab Mittag unter 078 660 01 96!\n\n\n\nTreffpunkt:\n9.45 h\, Busbahnhof Glarus oder 10.30 h Gasthaus Richisau-Klöntal\n\n\nDurchführung:\nbei geeigneter Witterung\n\n\nKosten:\nCHF 30.- (pauschal\, ohne Postautokosten)\n\n\nFührung:\nDr. Mark Feldmann\n\n\nAusrüstung:\nPostauto-Fahrkarten (jeder Teilnehmer besorgt sich die Fahrkarten selbst)\, angepasstes Schuhwerk\, Kopfbedeckung.\n\n\nVersicherung :\nVersicherung ist Sache der Teilnehmer.\ngeo-life übernimmt keine Haftung für Unfall oder Diebstahl!\n\n\n\n\n\nunter Angabe von Name\, Vorname\, Adresse\, PLZ\, Ort (ev. Telefonnummer)
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LOCATION:Bahnhof Glarus – Bushaltestelle\, Bahnhof\, 8750 Glarus\, Glarus\, Schweiz
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SUMMARY:Geologischer Stadtspaziergang durch Zürich
DESCRIPTION:Blick in eine Magmakammer – Max Bill Skulptur \nNaturbausteine erzählen Erdgeschichte. Beispielsweise führt uns der „Geissturmblock“ an der Südostecke des Grossmünsterschulhauses in die Vulkanumgebung im heiss-trockenen Wüstenklima des einstigen Superkontinents Pangäa vor 260 Millionen Jahren oder Max Bills Pavillon Skulptur an der Bahnhofstrasse mitten in die Hitze einer Magmenkammer\, in der Feldspäte\, Quarz und Glimmer langsam einen Granit entstehen lassen. \n  \n  \n\n\n\nTreffpunkt:\nSa 30. April 2022\, 14.00 Uhr\, Paradeplatz Zürich\, Tramstation 11\, Seite Zeughauskeller\n\n\nDurchführung / Anmeldung:\nbei jeder Witterung / Anmeldung bis Mi 27. April 2022\n\n\n\nKosten:\nCHF 30.-\n\n\nFührung:\nDr. Mark Feldmann\n\n\nAusrüstung:\nAllenfalls Kopfbedeckung und Sonnencrème oder Schirm\n\n\nVersicherung :\nVersicherung ist Sache der Teilnehmer.\ngeo-life übernimmt keine Haftung für Unfall oder Diebstahl!\n\n\n\n\n\nunter Angabe von Name\, Vorname\, Adresse\, PLZ\, Ort (ev. Telefonnummer)
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LOCATION:Paradeplatz\, Zürich\, ZH\, Schweiz
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SUMMARY:Steine bestimmen - Einführung in die Geologie
DESCRIPTION:Kennen Sie den Unterschied zwischen magmatischen\, sedimentären und metamorphen Gesteinen?\nKönnen Sie diese erkennen und wissen Sie\, wo man diese Gesteine in der Schweiz findet?\n\n\n\nNach diesem Einführungskurs kennen Sie einige gesteinsbildende Mineralien und die drei Gesteinsarten – magmatische Gesteine\, Sedimentgesteine und metamorphe Gesteine. So können Sie Ihre nächste geologische Wanderung an die Fundorte der jeweiligen Mineralien und Gesteine planen. Gerne können Sie auch Ihre eigenen Steine zum Bestimmen mitbringen. Viel Spass!\n\n\n\n\n\n\nDatum:\nSa 14. November 2020\n\n\n\nZeit:\n09.30 – 16.30 h\n\n\nTreffpunkt:\n\nZiegelbrückstrasse 15\, 8867 Niederurnen (Kath. Pfarramt)\n\n\nKosten:\nCHF 120.-/Person (inkl. Kurs-Unterlagen)\n\n\nVorkenntnisse:\nkeine\n\n\nAnmeldung:\nbis Fr 23. Oktober 2020\n\n\nVersicherung:\nIst Sache der Teilnehmer. geo-life übernimmt keine Verantwortung für Unfall oder Diebstahl!\n\n\n\n\nBezahlung: vor Ort\n \n 
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LOCATION:Katholisches Pfarrheim\, Ziegelbrückstrasse 15\, 8867 Niederurnen\, Glarus\, Schweiz
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SUMMARY:Tessin - Saurier\, Marmor und Mario Botta
DESCRIPTION:Die Welt verstehen macht Spass – mit geo-life.ch\nWasserfall Beglistüber\nDie Exkursion beginnt mit der eindrücklichen Linthschlucht und einem der schönsten Wasserfälle im Glarnerland\, dem Berglistüber\, den man „hintergehen“ oder „umgehen“ und an dem man die Überschiebung der helvetischen Decken bestens bestaunen kann. Weiter geht es auf den Klausenpass mit seinen eigenartigen roten Schiefern. In der Gotthardregion lernen wir die Entstehung der Alpen kennen. Am nächsten Tag folgt ein zauberhafter Spaziergang in den kleinen Geopark der Brecciaschlucht bei Chiasso\, in welcher die faszinierende Geologie des Süd-Kontinentes der Tethys wie in einem offenen Buch freigelegt ist. Ein Besuch der Steinbrüche von Arzo\, wo einst der berühmte „Arzo-Marmor“ abgebaut wurde – pure Geologie-Ästhetik. Als Abschluss dieses Tages gibt es einen Besuch im Fossilienmuseum des Monte San Giorgio in Meride\, mit den wohl berühmtesten Saurierfossilien aus der Triaszeit in der Schweiz\, wobei auch das Dorf selber äusserst sehenswert ist. Am 3. Tag steht der einzige Marmorsteinbruch der Schweiz in Peccia sowie ein Besuch der Bildhauerschule auf dem Programm. Zum Ausklingen gibt es einen Abstecher nach Mogno zur berühmten Kirche von Mario Botta\, erbaut aus einheimischem Gneis und Marmor. Am letzten Tag gibt es ein Picknick auf der Alpe Arami\, der malerische Ort mit den höchst-metamorphosierten Gesteinen\, sogenannten Eklogiten\, der Schweiz\, . \n\nFaszinierende Geologie in der Breggiaschlucht – Übergang Jura- / Kreidezeit \nProgrammübersicht \nTag 1\nTreffpunkt Bahnhof Ziegelbrücke\nLinthschlucht\nBerglistüber\nKlausenpass\nGotthardregion\nÜbernachtung in Ascona \nTag 2\nBreggia-Schlucht\n„Arzomarmor“ in Arzo\nSauriermuseum am Monte San Giorgio\nÜbernachtung in Ascona \nTag 3\nMaggia-Tal\nMarmorsteinbruch von Peggia\nBildhauerschule Peggia\nKirche von Mogno\nÜbernachtung in Ascona \nTag 4\nAlpe Arami\nRückfahrt nach Ziegelbrücke\, mit ÖV-Möglichkeiten ab Tessin oder Arth-Goldau \nProgrammänderungen vorbehalten! \n\n\n\nExkursion:\nnach Absprache\n\n\nTreffpunkt:\nBahnhof Ziegelbrücke\n\n\nDurchführung:\nbei jeder Witterung\n\n\nKosten:\nCHF 1060.-\ninkl. Transport\, Übernachtungen / Frühstück\, Eintritte\, Unterlagen\n\n\nAnmeldeschluss:\n1 Monat vor Exkursion\n\n\nFührung:\nDr. Mark Feldmann\n\n\nVersicherung :\nVersicherung ist Sache der Teilnehmer.\ngeo-life übernimmt keine Haftung für Unfall oder Diebstahl!\n\n\n\nCharakter:\nMehrere einfache Wanderungen. \nVerpflegung: \nKann individuell aus dem Rucksack als auch in einer Gaststätte eingenommen werden. \nAusrüstung:\nAngepasstes Schuhwerk (Wanderungen auf guten Wegen)\, Wanderstöcke\, Regenschutz\, Sonnenbrille\, Kopfbedeckung\, Sonnencrème\, ev. Plastikbeutel und Hammer für Proben\, Schlafanzug und -utensilien\, Identitätskarte. \nÜbernachtung/Verpflegung:\nIn Hotels in der Region.
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LOCATION:Bahnhof Ziegelbrücke\, Bahnhof Ziegelbrücke\, Schänis\, St.Gallen\, 8866\, Schweiz
CATEGORIES:Erlebnistage,Exkursionen,Kurs,Spaziergang,Wanderung
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SUMMARY:Flussgerölle in der Linth - Geologie zum Anfassen
DESCRIPTION:Steine am und im Fluss sind ein Spiegel der Gesteinsvorkommen des Einzugsgebietes. Die Linthgerölle bei Ennenda widerpiegeln somit die Gesteinsvorkommen des Glarner Hinter- und Teile des Mittellandes. Unter fachkundiger Leitung lernen Sie auf praktische und spielerische Weise die wichtigsten Gesteinsarten kennen und die einheimischen Gesteine bestimmen\, welche sich im Laufe der Zeit im Flussbett angesammelt haben. \nZur Gesteinsbestimmung ist es immer nützlich ein Taschenmesser\, eine Lupe und verdünnte Salzsäure (3.5%) dabei zu haben. \n\n\n\nAnlass:\nSo\, 7. Juni 2020\n\n\nTreffpunkt:\nSo\, 7. Juni 2020\n14.00 h Bahnhof Ennenda GL\n\n\nDurchführung:\nbei geeigneter Witterung (Tel.-Auskunft 078 660 01 96\, ab Freitagmittag 5. Juni)\n\n\nKosten:\nCHF 30.-\n\n\nAnmeldeschluss:\nMittwoch\, 3. Juni 2018\n\n\nFührung:\nDr. Mark Feldmann\n\n\nVersicherung :\nVersicherung ist Sache der Teilnehmer.\ngeo-life übernimmt keine Haftung für Unfall oder Diebstahl!\n\n\n\nVerpflegung: \nEv. individuell aus dem Rucksack. \nAusrüstung:\nAngepasstes Schuhwerk (wir stehen am\, manchmal auch im Bach)\, Wanderstöcke\, Regenschutz\, Sonnenbrille\, Kopfbedeckung\, Sonnencrème.
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LOCATION:Bahnhof Ennenda (GL)\, Bahnhof\, Ennenda\, GL\, 8755\, Schweiz
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SUMMARY:Tödi - Grundgebirge\, Saurierspuren und Karbonfossilien
DESCRIPTION:Saurierspuren am Tödi \nAussergewöhnliche Schweizer Erdgeschichte. Bei der Fridolinshütte finden wir Grundgebirge und Sedimente\, die zur Karbonzeit\, vor über 300 Millionen Jahren gebildet wurden und die ältesten Fossilien der Schweiz enthalten – Farne\, Schachtelhalme und Bärlappgewächse. Auf dem Weg Richtung Obersand durchqueren wir die Blöcke des Tödibergsturzes aus den 60er Jahren\, die aus jurassischem Korallenkalk bestehen und schöne Fossilreste enthalten. Im triassischen Rötidolomit treffen wir auf die ältesten Saurierspuren der Schweiz\, über 200 Einzelabdrücke und mehrere Fährten\, welche Archosaurier hinterliessen\, die Urahnen der Dinosaurier. \n  \nDer Komet Hale-Bopp \nIn der Nacht vom 12. auf den 13. August zählt man bis zu 100 Sternschnuppen pro Stunde! – die Perseiden\, ein Meteorstrom\, der scheinbar aus dem Sternbild Perseus auftaucht\, aber vom Kometen Swift-Turtle stammt\, dessen Bahn die Erde jedes Jahr am 12. August kreuzt. Aber bereits jeweils anfangs August treten Sternschnuppen in grösserer Zahl als gewöhnlich auf.\n \n  \nProgrammübersicht\nSonntag\, 4. August 2019\n9.30 h Treffpunkt Linthal\nFahrt nach Hintersand (Linthschlucht\, Bergsturz von 1996)\nWanderung zur Fridolinshütte (Bifertenfirn)\nMittagessen in der Fridolinshütte oder aus dem Rucksack\nSpaziergang ins Tödikristallin (Aarmassiv) \nMontag\, 5. August 2019\n Ochsenstock – Kristallines Grundgebirge – Tödibergsturz 1961 (Korallenkalke) – Saurierspuren\n Fridolinshütte Sternschnuppennacht \nDienstag\, 6. August 2019\n Schutthalde Bifertengrätli – Älteste Fossilien der Schweiz\n Wanderung nach Hintersand\n Bergtaxi nach Linthal \n  \n\n\n\nExkursion:\nSo 4. – Di 6. August 2019\n\n\nTreffpunkt:\nSo 4. Aug 19\n9.30 h Bahnhof Linthal\, Parkplatz Linthal-Tierfehd\n\n\nDurchführung:\nbei geeigneter Witterung\n\n\nKosten:\nCHF 480.-\,\ninkl. Bergtaxi\, 2 Übernachtungen\, 2 Nachtessen\, 2 Frühstück\, 1 Mittagessen\,  Marschtee\n\n\nAnmeldeschluss:\nMo 29. Juli 2019\n\n\nFührung:\nDr. Mark Feldmann\, Geologe\n\n\nVersicherung :\nVersicherung ist Sache der Teilnehmer.\ngeo-life übernimmt keine Haftung für Unfall oder Diebstahl!\n\n\n\nCharakter:\nAnspruchsvolle Gebirgswanderung mit leicht ausgesetzten Passagen\, die Trittsicherheit erfordern. \nVerkehrsmittel:\nMit der Bahn bis Linthal oder mit dem Auto bis zum Parkplatz Linthal-Tierfehd. \nProviant: \n1. Tag Zwischenverpflegung/Getränk\n2. Tag Mittagessen und Zwischenverpflegung/Getränk\n3. Tag Verpflegung in der Fridolinshütte (keine eigene Verpflegung) \nAusrüstung:\nGutes Schuhwerk\, Wanderstöcke\, Regenschutz\, Sonnenbrille\, Kopfbedeckung\, Sonnencrème\, ev. Plastikbeutel und Hammer für Proben\, Schlafanzug\, Taschenlampe (Stirnlampe)\, Hüttenschlafsack. \nÜbernachtung/Verpflegung:\nFridolinshütte SAC (Mittagessen\, Abendessen\, Frühstück\, Marschtee). \n  \n  \n 
URL:https://geo-life.ch/veranstaltung/saurierspuren-und-sternschnuppenregen/
LOCATION:Linthal\, Bahnhof (Haltestelle)\, Linthal\, Bahnhof (Haltestelle)\, Glarus
CATEGORIES:Erlebnistage,Exkursionen,Wanderung
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